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Vienna Foodie Quest

Gestern war die 2. Runde der Vienna Foodie Quest – einer Schnitzeljagd zu den Foodie Hot Spots von Wien. Meine Schwester und ich waren zum ersten Mal dabei und unser Teamname war *trommelwirbel*- Raupe Nimmersatt – Wir (fr)essen uns durch 😀 Toller Name nicht wahr? 🙂
Gestern Früh gings dann mit einem leckeren Frühstück im Impact Hub los. Wir hatten Croissants von Ströck, Müsli von Verival und leckere Smoothies von Adamah. (Ich liebe diese Gläser!)
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Nachdem die Bögen ausgeteilt waren, gings auch schon los…es gab 2 Touren und zu einer nehme ich euch mit!
Meine Schwester und ich haben gleich alle Rätsel gelöst und uns eine Route überlegt – unser erster Stop führte uns zum Fürth Kaffee.
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Dort sollten wir den Unterschied in der Herstellung dieser beiden Kaffeesorten herausfinden. Da wir beide keine Kaffee-Trinker sind, haben wir das Rätsel gelöst und sind gleich weiter.
Unser nächster Punkt führte uns zum Vorgartenmarkt, genauer gesagt zum Stand von Adamah. Dort durften wir leckeres Pesto probieren – und zwar nicht klassisch mit Nudeln, sondern mit Kartoffeln und Sauerrahm und dem Rote Rüben – Pesto. (Sie sind übrigens auch auf anderen Märkten.)
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Als nächstes gings zu Lunzers – einer Greißlerei ohne Verpackung. Der Shop hat mir gut gefallen, nur die dortige Dame war die einzige bei der Quest, die nicht happy darüber war, dass wir in das Geschäft kamen. Unsere Challenge dort war, 100 g Kürbiskerne zu schätzen. Wir habens auf 98 g geschafft! 🙂
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Und schon gings in der Nähe weiter – und zwar in der Redaktion der LOLA, das neue Food-Magazin. Dort hat uns der Chief of Sugar (cooler Name) einen selbstgezogenen Apfelstrudel probieren lassen- superlecker!
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Da es bei einigen Stationen auch eine zeitliche Beschränkung gab, machten wir uns schnurstracks auf den Weg zur Erfolgsküche, wo uns Bianca Gusenbauer (von der Wiener Sinnestour) und ein Sonnentor-Team in Empfang nahmen und uns auf eine Gewürz – Reise mitnahmen. Es gab 4 Stationen und wir mussten zwischen 1 und 3 Gewürzen in der jeweiligen Kostprobe erkennen. Wir haben uns gar nicht mal so schlecht geschlagen 😉
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Das erste war einigermaßen einfach – Kartoffeln mit einem Schwarzkümmelöl. Beim nächsten war ich wirklich irritiert- wegen der grünen Farbe dachte ich, dass es ein Matcha-Kuchen wäre, aber nein, er war nur grün gefärbt und enthielt die neue Kurkuma Latte Mischung von Sonnentor. Die Mischung war auch in der 4. Probe. Ich wäre nie darauf gekommen, dass da dasselbe in beiden Proben ist. Die 3. Probe war grüner Kaffee – das war mir komplett neu, habt ihr davon schon mal gehört??
Zur Belohnung durften wir uns ein Kräutersalz selbst mischen – für mich ein Dill-Salz für meine Schwester ein Bärlauch-Salz…
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Gleich in der Nähe fanden wir den Weltmeister-Kebap am Kutschkermarkt. Da es schon 2 war und wir noch kein Mittagessen hatten, haben wir uns besonders über die Kostprobe gefreut!
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Und zum Nachtisch gabs bei Kurt, in der Nähe vom Hohen Markt, ein leckeres Frozen Yoghurt mit Toppings.
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Als nächstes gings zum absoluten Highlight für uns – zu Lingenhel. (Er eröffnet am Mi gegenüber vom Rochusmarkt) Dort bekommt ihr an der Theke leckeren selbstgemachten Käse, sowie leckere Produkte aus Italien und Österreich. Mir ist das Wasser im Mund zusammengelaufen bei all den Leckerbissen. Wir durften auch schon einen Ziegenfrischkäse probieren. Anfangs waren meine Schwester und ich ziemlich skeptisch, weil wir schon oft einen Ziegenfrischkäse probiert hatten, er aber bisher, naja, zu sehr nach Ziege geschmeckt hat. Aber dieser nicht, dieser Käse ist der Hammer!
IMG_2814_1Eigentlich hätten wir danach noch zwei Station gehabt, aber es war schon nach 3 und um 16:30 hätten wir wieder im Hub sein müssen. Da wir schon ziemlich k.o. waren, und Lingenhel ein super Abschluss für uns war, gingen wir ins Vapiano um was gemütlich zu essen. Zum Schluss waren wir noch bei der Preisverleihung, haben unsere Trostpreise abgeholt und haben uns auf den Weg nach Hause gemacht.

Oh und fast hätte ich es vergessen, diese Quest hat auch Geld gesammelt (unser Ticket sozusagen) und damit kann Slow Food einige Gärten in Afrika finanzieren.

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