Reisen

The Colours of Melbourne

17. Januar 2018

Heute gehts endlich mal weiter mit unserer Australien Reise und zwar mit Melbourne!

Melbourne ist definitiv eine meiner Lieblingsstädte in Australien – die Farben, der Strand, die Pinguine, das umwerfende Essen, die schönen Shops und erst das Willkommen werden von der Stadt. Wir haben bei K’s Freundin auf dem College geschlafen. Es sah dort aus wie in Oxford, Cambridge oder wie bei Harry Potter….dazu Scheinwerfer, die von unten auf das Gebäude leuchten und zwei Fledermäuse, die im perfekten Timing vor dem Gebäude vorbeiflogen! Einfach unglaublich!

Und genau so ging es die nächsten Tage weiter….ich zeig euch mal meine Lieblingsplätze:

Ich fang mal gleich mit dem leckersten Curry meines Lebens an…es war soooo gut!

Ich weiß gar nicht wo ich zum Schwärmen anfangen soll…beim Reis, dem Brot, dem Pulled Chicken, dem Dip – alles war auf einander abgestimmt und zum Glück auch nicht zu scharf für mich. Gefunden haben wir das Lokal per Zufall in der Chapel Street, einer Straße mit schönen Shops und einer großen Anzahl an leckeren Lokalen. Das Curry findet ihr in der Hawker Hall.

So farbenprächtig wie das Curry waren auch die Strandhäuser in Brighton Beach…der Strand ist ganz schön, aber das Highlight sind wirklich die bunten Häuschen, die anscheinend gar nicht mal so günstig sind. Vor manchen Häusern kann es schon mal zu einem Photo-Stau kommen, aber die meisten wechseln sich von selbst ab und halten sich auch an eine Art Reihenfolge.

Die Farbschattierungen sind so schön! Eine kleine Inspiration für meine Wohnung und meine Deko…

In der Stadt selbst gibt es noch zwei weitere schöne Orte – Das Melbourne Museum und die Pinguine in St. Kilda.

Manche  von euch werden sich vielleicht wundern, warum ich ausgerechnet ein Museum zu den Highlights zähle, aber das Melbourne Museum ist ganz anders als die meisten Museen- der wohl größte Unterschied zu den bisherigen Museen, die ich kenne, ist der Wald mitten im Museum…und ja ich meine einen echten Wald…einfach unglaublich!

Das haben wir in einer der Ausstellungen gefunden. Ich habe zwar keine Ahnung was das genau ist, aber die Farben und Bewegungen haben mich wirklich fasziniert.

Und jz kommt das Beste – süße, kleine, fluffige Pinguine!! oh ich liebe Pinguine!! Vielleicht habt ihr ja schon von der Pinguine Parade auf Phillip Island gehört, wir habens nicht dorthin geschafft, aber das war auch nicht nötig. In St. Kilda gibt es einen Pier von dem man aus auch die Pinguine, freilebende wohlgemerkt, beobachten kann. Sie sind so süß und tollpatschig…einer wollte immer einen Felsen raufklettern, ist aber immer kurz davor wieder runtergerutscht…so süß!

Rund um Melbourne gibt es auch viel zu entdecken – das bekannteste ist wohl die Great Ocean Road, den Wilson Promontory National Park darf man allerdings auch nicht außer Acht lassen.

Die GOR ist wohl die bekannteste Straße in Australien, drum gibts hier nur ein paar wunderschöne Impressionen. Es gibt viele Unternehmen, die euch dorthin bringen, wir haben uns allerdings ein Mietauto genommen, wodurch wir uns die Zeit selbst einteilen konnten. Die GOR hat viele kleine Schätze und irgendwann möchte ich noch einmal zurück, um mir die Road genauer anzusehen.

Die GOR ist ein perfekter Ort für mich – kleine Orte, Meer, Strände, Natur…der Wilsons Promontory National Park hingegen ist das komplette Gegenteil…Berge, Wälder und überall gehts bergauf…wir waren dort wandern und naja ich bin nicht gerade sportlich, aber ich muss sagen, am Anfang wars noch ganz ok. Wir mussten allerdings viel Lachen durch unser Jammern, weil es nach jeder Biegung immer weiter nach oben ging und wir uns die ganze Zeit fragten, wann wir endlich dort sein würden…tja das war nicht wirklich hilfreich, was unsere Kondi anging, als dann auch noch eine Schlange vor uns über den Weg glitt, wars für mich dann ehrlich gesagt, auch schon vorbei mit der Motivation. Als der letzte Teil vor dem Gipfel kam, bekam ich ehrlich gesagt etwas Angst, der Weg ging dann nur mehr am Felsen entlang und war sehr schmal. Als ich dann oben war, habe ich etwas Zeit gebraucht, um mich über die Aussicht zu freuen, da es echt weit nach unten ging…

Natürlich hat der Nationalpark nicht nur Wanderwege anzubieten, sondern auch wunderschöne Strände.

Unglaublich, oder?

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