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Triest

Manchmal wenn wir in Grado sind und das Wetter nicht zum Strand einlädt, machen wir Tagesausflüge in die Umgebung, wie Venedig, die Prosecco Straße (perfekt für den Nachhauseweg) oder Triest.

Triest ist eine kleine Stadt am Meer mit einer schönen Altstadt. Meine Schwester und ich haben die Stadt zwar ganz nett gefunden, aber mehr als einen Tag würden wir dort nicht verbringen. Ganz im Gegensatz zu anderen Familienmitgliedern, die öfters nach Triest fahren, weil sie sich dort sehr wohl fühlen. Die wohl härteste Prüfung wenns ums Gefallen dieser Stadt ging, hatten mein Opa, mein Onkel und meine Cousins, als sie einmal im März dort waren und das Wetter so schlecht war, dass der Großteil der Promenade mit Eis bedeckt war und ein Wind ihnen das Gehen ziemlich erschwert hat. Nichtsdestotrotz reden sie immer noch gerne darüber, vor allem über das kleine Lokal in dem sie schließlich gelandet sind und ein leckeres Essen hatten.

Ich kenne Triest nur mit blauem Himmel und Sonnenschein – wunderschön oder? Umso mehr wundert es mich, dass die meisten meiner Photos von diesem Urlaub in schwarz-weiß sind…ich hatte wohl gerade meine dunkle Phase 😉

Obwohl es zwischen mir und Triest nicht Klick gemacht hat, gab es eine Kleinigkeit in der Stadt, die mir gefallen hat – die Statuen.

 

 

Beim Durchstöbern habe ich dieses Foto gefunden…manchmal denke ich mir, dass ich mich ziemlich geändert habe, worauf ich stolz bin, und dann sehe ich solche Fotos und habe das Gefühl, dass ich immer noch dieselbe bin.

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